Oberjoch bei Hinderlang 2014

Teilnehmer:

Markus M., Daniel M.., Sven W., Berthold Sch., Armin Sch., Holger L. Willy W. Stefan G., Volker Sch., Dieter J.,

Jedermannausflug vom 19.09.– 21.09.2014 nach Oberjoch

Am Freitag den 19.Sept 2014 machten sich 10 Jedermänner auf um gemeinsam  ein Wochenende in Oberjoch im Allgäu zu verbringen. Die Anfahrt  gestaltete sich recht mühselig , da der übliche Wochenendverkehr auf den Autobahnen herrschte.

Angekommen im Joch Alpin verwöhnte uns der Hüttenwirt Ralph mit einem Abendessen.  Nachdem Kaiserschmarrn der uns als Nachtisch servieret wurde ließen wir  den Abend gemütlich ausklingen.

Am Samstagmorgen machten wir uns um halb Zehn auf den Iseler zu bezwingen. Das Angebot, die halbe Strecke mit der Bahn zu bewältigen, habe wir uns nicht nehmen lassen. Wir mussten unsere Kräfte für die anschließende  Gratwanderung einteilen. Auf dem Iselergipfel angekommen, hat uns  Bertold sogleich zu einem Gipfelschnaps aus eigenem Anbau eingeladen.  Auf so einer Gratwanderung gibt es natürlich noch den einen oder anderen Gipfel zu erklimmen. Bertold hatte aber vorgesorgt  und die größte  Flasche eingepackt. Nach dem Iselergipfel ging es über den Grat, den  Kühgund und den Kühgundkopf langsam bergab zur hinteren Wiedhagalpe.

Den Klettersteig unter uns immer im Blickfeld.

Von der hinteren Wiedhagalpe wanderten wir über den Schmugglersteig zur  vorderen Wiedhagalpe und eine Rast einzulegen und unseren Hunger und  Durst zu stillen. Rechtzeitig erreichten wir die Hütte, da kurz darauf  ein heftiger Schauer über die Berge heranzog.

Nach einer Brettljause und einem kühlen Bier machten wir uns wieder auf den  Weg zur Iseler-Platz Hütte. Dort erwartete uns frisch gebackener Kuchen  und eine Tasse Kaffee. Die Kniegeplagten nahmen nach unserer Kaffeepause die Bahn ins Tal während der Rest gemütlich ins Tal schlenderte.

In unserem Gästehaus angekommen ruhten wir uns aus, machten uns frisch, da wir am Abend in die Moorhütte spazierten und dort vorzüglich gespeist  haben. Den Abend verbrachten wir wieder in geselliger Runde beim Karten  spielen und angeregter Unterhaltung.

Am Sonntagmorgen hatte es Petrus leider nicht gut mit uns gemeint, so dass die geplante Tour zu Hirschalpe leider ausfallen musste.

Stattdessen machen wir uns auf ins Hintersteiner Tal um dem Kutschenmuseum einen  Besuch abzustatten. Hört sich vom Namen her schon ziemlich langweilig  an, wer aber mal dort war, der wird staunen, was es da alles zu sehen  gibt. Ein Museum der besonderen Art. Seit Jahren wächst dieses  Sammelsurium und breitet sich immer weiter aus. Dort sind nicht nur  Kutschen, sondern auch andere ungewöhnliche Stücke zu bewundern.

Nach einem gemütlichen Spaziergang an der Ostrach entlang erreichten wir  wieder unsere Fahrzeuge und machten uns wieder auf den Heimweg. Wir  mussten aber vorher noch in unserem Gästehaus vorbei, da einer der  Sportler seine neuen Wanderschuhe hatte stehen lassen.

Die Nachhausefahrt gestaltete sich ebenso zeitaufwendig, so dass wir erst am frühen Abend Weiler zum Stein erreichten.

Dieter J.

 

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