Oberstaufen 2012 Hochgratbahn

Teilnehmer

Martin M., Torsten Sch., Sven W., Siggi R., Frank., Volker Sch., Berthold Sch., Armin Sch., Josip M., Thilo B., Werner N., Thomas B., Dieter J., Markus M., Holger L.

 

Jedermannausflug vom 05.10.–07.10.2012 nach Oberstaufen .

Das Ziel war klar,die Nagelfluhkette zu bezwingen. Sie gehört zu den schönsten Bergtouren des westlichen Allgäus. Die 14,1 km lange Strecke ist in 7 – 10 Stunden zu bewältigen. 15 Jedermänner starteten am Freitagnachmittag Richtung Immenstatt im Allgäu. Am frühen Samstagmorgen ging es dann mit Bahn und Bus nach Oberstaufen zur Talstation der Hochgratbahn. Zur großen Überraschung hing an der Station ein Schild "außer Betrieb". Auf Nachfrage erklärte die Dame an der Kasse, oben an der Bergstation gebe es Fön und daher könnten die Gondeln nicht fahren. Der direkte Aufstieg sei auch nicht möglich, da  dieses Gebiet wegen Treibjagd gesperrt sei. Vielleicht lasse der Fön im Laufe des Vormittags nach. Während der mehr als einstündigen Wartepause konnte man die Hinweise auf die Nagelfluhkette studieren, etwa den Hinweis  "nur für berggewohnte Wanderer". Da es nichts Frustrierenderes gibt als zu warten, ohne zu wissen, wann die Wartezeit vorbei ist, entschloss sich unsere Gruppe zur Planänderung und auf Vorschlag unseres Bergführers Dieter Joos begannen wir den Aufstieg auf der entgegengesetzten Seite der Talstation Richtung Prodel-Alpe. Weiter ging es über die Obere Klamm-Alpe zum Himmelseck. Wie der Name ahnen lässt, war der Weg dorthin nur über einen  kilometerlagen steilen Aufstieg möglich.  In den himmlischen Gefilden angekommen, waren die Wanderer (fast) alle platt und warteten ausgestreckt  auf einer Kuhweide  bei einer kräftigen Brotzeit auf die Wiederkehr der Kräfte.

Entschädigt wurden wir durch fantastische Ausblicke auf die Allgäuer Bergwelt mit immer wechselndem Panorama. Unsere Dank gilt auch Josip, der die schönen Fotos machte, aber naturgemäß selbst nicht darauf zu sehen ist.

Beim Abstieg zum Großen Alpsee schieden sich die Geister. Die eine Gruppe wählte die Sesselbahn  zur Talstation der Alpsee-Bergwelt mit einer kleinen Zwischenrast in der Berghütte. Die andere Gruppe wollte es nochmals wissen und entschied sich für den Abstieg ins Tal. Beide Gruppen hatten auf ihre Art ihre Erfolgserlebnisse. Die Sesselliftgruppe genoss den Ausblick, die Laufgruppe ihr Konditionspotential.

Am Abend beim Holzfällersteak und reichlich fließenden Getränken waren andere Konditionsunterschiede erkennbar.

Der Sonntagmorgen begann geruhsam. Die Breitachklamm bei Regen bildete den Abschluss. Nachdem alle Höhen und Tiefen, Sonne und Regen, Mühen und Freuden durchlebt waren,  fuhr die Truppe entspannt heimwärts.

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